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In der kalten Jahreszeit entspannen die Wanderlichs gerne in einer der vielen Thermalanlagen in Österreich. Heiße Quellen, Dampfbäder, ein paar gute Bücher, erlesene Speisen und natürlich die ein oder andere schöne Wanderung dürfen dabei nicht fehlen. Diesmal haben sich die zwei für ein Bio-Thermendorf im oststeirischen Hügelland entschieden, wo es sich gemütlich aushalten ließ. Bad Waltersdorf liegt im Herzen des Thermen- und Vulkanlands Steiermark und ist bekannt für sein heilkräftiges Wasser. Die kleine Ortschaft wurde 2002 und 2007 zum Sieger im Steirischen Landesblumenschmuckbewerb gekürt und belegte mehrmals den zweiten und dritten Platz. 2003 erhielt Bad Waltersdorf eine Goldmedaille als „Schönstes Dorf Europas“ beim Wettbewerb Entente Florale Europe.
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Das Salzkammergut ist immer und zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Diesmal sind die Wanderlichs im zauberhaften Traunkirchen im Bezirk Gmunden hängen geblieben, dessen markante Kulisse mit der kleinen Johannesbergkapelle bestimmt viele – zumindest vom Vorbeifahren – kennen. Die beschauliche Gemeinde in Oberösterreich lohnt für einen Zwischenstopp. Traunkirchen ist zudem ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge nach Hallstatt, Bad Ischl oder in die Gmundner Altstadt – Salzburg ist ebenfalls nur eine Autostunde entfernt. Dank der nahe gelegenen Bahnhaltestelle „Traunkirchen Ort“ lassen sich viele Ziele natürlich auch ganz bequem ohne eigenes Fahrzeug erreichen.
Herr und Frau Wanderlich schätzen das Thermalbad in Bad Vöslau, aber erst bei etwas wärmeren Temperaturen. Hier kann man nämlich in historischer Kulisse in der Ursprungsquelle des berühmten Vöslauer Mineralwassers baden, das bereits seit 15.000 Jahren aus einer Tiefe von 660 Metern an die Oberfläche sprudelt. Einstweilen begnügen sich die beiden noch mit erbaulichen Wanderungen in der Region, von denen es im niederösterreichischen Bezirk Baden jede Menge gibt. Bad Vöslau liegt nämlich am Abhang des weitläufigen Wienerwaldes und ist zudem eine vortreffliche Wein(wander)gegend.
Das Waldviertel ist ein wundervoller Landstrich, vor allem in den heißen Sommermonaten. Wenig Menschen, viel Natur und jede Menge Wanderwege, die auch oft genug am Wasser vorbeiführen. Die perfekte Ausflugsregion für stadtmüde FußtouristInnen. Eine feine Rundwanderung mit etwa zehn Kilometern Länge und einer Gehzeit von gut 3 ½ Stunden findet sich im kleinen Ort Rosenburg im Süden des Bezirks Horn. Im romantischen Kamptal gelegen, wird er vom gleichnamigen Schloss überragt. Die ursprüngliche Burg aus dem 12. Jahrhundert war Teil der babenbergischen Befestigungskette, in der Renaissancezeit erhielt sie dann ihr endgültiges, bis heute bewahrtes Aussehen.
Der Wienerwald ist eine bewaldete Bergregion in Niederösterreich sowie im Nordwesten und Südwesten von Wien. Das beliebte Naherholungsgebiet ist mittlerweile fast vollständig als UNESCO-Biosphärenpark ausgewiesen und ein richtiges Wanderparadies. Dank des umfassenden Wegenetzes können hier Touren unterschiedlichster Länge und Anforderung unternommen werden, was natürlich auch Herr und Frau Wanderlich immer wieder fleißig nutzen. Ein guter Ausgangspunkt ist etwa der Bahnhof von Hadersdorf-Weidlingau, der noch zum 14. Wiener Gemeindebezirk Penzing gehört. Mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar, kann man direkt von hier starten und ist bereits nach kürzester Zeit im Grünen.
Gut eingebettet im hügeligen Wienerwald liegt Pressbaum, die jüngste Stadt Niederösterreichs. Herr und Frau Wanderlich schätzen dieses Naherholungsgebiet, welches sich nur zwölf Kilometer westlich von Wien befindet. Vielerorts findet man mittlerweile die so genannten „Tut Gut-Wanderwege“, sprich 270 abwechslungsreiche Routen mit mehr als 1.800 Kilometern an gut beschilderten Wegen. Einen davon haben sich die Wanderlichs für eine gemütliche Abendrunde von gut 1 ½ Stunden ausgesucht.
Wenn Herr und Frau Wanderlich‘s Zeit etwas knapper bemessen ist, bewandern sie gerne gemütliche Strecken am Stadtrand von Wien. In den letzten Jahren wurde das „Tut gut“-Schrittewegenetz immer weiter ausgebaut und auf diese Weise lernt man viele hübsche Landstriche kennen, die einem bis dato verborgen blieben. So auch diese gut 5 Kilometer lange Rundwanderung durch den Wienerwald, die man am besten am Bahnhof von Tullnerbach-Pressbaum beginnt beziehungsweise in dessen Nähe, da es hier momentan eine große Baustelle gibt. Herr und Frau Wanderlich durchschritten zunächst die Unterführung, um zur anderen Seite zu gelangen.
Herr und Frau Wanderlich wollten schon längst einmal Neulengbach erkunden, eine hübsche kleine Stadtgemeinde im Bezirk Sankt Pölten-Land beziehungsweise dem westlichen Wienerwald. Weithin sichtbar thront die mächtige Burg aus dem Jahr 1192 auf einem Hügel mitten im Ort – ganz klar, dass Wanderlichs diese gleich zuallererst besuchen mussten. Mit ihrer über 500 Meter langen Wehrmauer ist die mittelalterliche Festung die letzte noch ganz erhaltene, einstmals wirklich aktive Wehranlage in Niederösterreich. Wie die meisten Burgen kann auch die von Neulengbach auf eine lange wechselhafte Geschichte zurückblicken. Im 16. Jahrhundert zu einem Renaissanceschloss ausgebaut, ist sie heute im Privatbesitz der Grazer Kaufmannsfamilie Wakonig, kann jedoch im Rahmen einer Führung besichtigt werden.
Herr und Frau Wanderlich haben in den letzten Jahren das weitläufige Waldgebiet rund um das niederösterreichische Mauerbach nicht nur besser kennen-, sondern auch lieben gelernt. Eine wunderschöne Rundwanderung am Rande Wiens, die mittlerweile zu Frau Wanderlichs „Allzeit-Favoriten“ zählt, ist jene zum Hirschengarten. Falls man mit dem Auto anreist, kann man dieses am Parkplatz kurz nach der Kartause Mauerbach abstellen. Für den richtigen Einstieg heißt es dann ein kleines Stück an der Straße zurückgehen, bis man auf eine Abzweigung bei einer großen Infotafel trifft. Hier, gegenüber der Klosteranlage, führt ein asphaltierter Weg am Schlosspark vorbei leicht bergauf.
In der niederösterreichischen Marktgemeinde Mauerbach im Herzen des Wienerwaldes lässt es sich dank eines weitläufigen Wegenetzes wunderbar herumstreifen. Heute möchten euch Herr und Frau Wanderlich den zweiten von drei „Tut gut“-Wanderwegen vorstellen, der mit seinen knapp 9 Kilometern Länge gut in 2 ½ bis 3 Stunden absolviert werden kann. Die Umgebung von Mauerbach bildet ein wellen- und hügelförmiges Terrain, welches mit dem 490 Meter hohen Tulbingerkogel seinen höchsten Punkt erreicht. Man darf sich hier also eine gemütliche Rundwanderung erwarten, die vorwiegend auf Waldwegen verläuft und nicht allzu viele Höhenmeter mit sich bringt.
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Herr und Frau Wanderlich teilen eine gemeinsame Leidenschaft - die (Fern-) Wanderei. Folge ihnen auf ihren Streifzügen durchs In- und Ausland... ARCHIV
April 2026
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